Im ersten Vers der ersten Strophe wird auch eine Alliteration verwendet, welche die „laue Luft“ (V.1) betont. Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ von Joseph von Eichendorf 1815 veröffentlicht wurde, thematisiert die positive Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling. Außerdem hast du vergessen, formale Aspekte, wie z.B. Sie zeigt, dass sich etwas ändert und dass etwas Neues kommt. Weil er die Sonne mit einer Göttin, die verehrt wird, gleichstellt, kommt nochmals die Wichtigkeit und hohe Bedeutung der Sonne zum Ausdruck. Somit wird möglicherweise ausgesagt, dass der Frühling für das lyrische ich eine ganz andere Bedeutung und einen anderen Stellenwert hat. In der zweiten Strophe zeigt sich, dass es das erste Mal des lyrische Ichs ist, welches sich „nicht bewahren“ (V.9) möchte. Außerdem ist „dem Strome“ (V.11) und „dem Glanze“ (V.12) sehr ähnlich. 2.3 Interpretationen lung –, gab er ihm eine besondere Bedeutung als selbstständigem Gedicht, nicht als Teil des Romans. Zu guter Letzt möchte es den Frühling genießen und nicht ans Ende denken (vgl. Das Wort „selig“ zeigt, dass der Frühling für das lyrische Ich eine so hohe Wichtigkeit hat und es ihn verehrt, sodass es diesen sogar wie eine Religion oder einen Glauben behandelt und darstellt. Durch den Frühling zeigt sich ebenfalls, dass auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen unterteilt, was den Text strukturiert wirken lässt. Die Alliteration „Frische Fahrt“ im Titel wirkt einprägsam und weißt auf eine fröhliche Art auf einen Neuanfang oder etwas neues hin. Im Hauptteil hast du deine Zitate größtenteils gut gedeutet und erläutert. Weiterhin wird verdeutlicht, wie anziehend und attraktiv die Natur ist, weil sie „[dich] lockt“ (V. 8). V 1) herstellen. Dies dient zur besseren Vorstellung. Ebenso wird im achten Vers des erste mal der Leser angesprochen, was an dem Personalpronomen „dich“ (V.8) zu erkenn ist. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7), was die Schönheit des Frühlings verdeutlichen soll. In der ersten Strophe steht die Natur und Ihre Eindrücke auf das lyrische ich im Vordergrund. „Dich“(V.8) ist das erste Personalpronomen, welches in diesem Gedicht erscheint und es geht direkt an die Leser. 4;† ⊇∞∋ 3∞⊥;≈≈ ⊇∞+ =≠∞;†∞≈ 3†++⊥+∞ +∞⊥;+† ≈;≤+ ⊇∋≈ 7++;≈≤+∞ 1≤+ ≈+≤+ ≠∞;†∞+ ;≈ ⊇;∞ ;++∞∋†∞ 7+∋∞∋≠∞††. wird zudem deutlich, dass das lyrische ich nicht an das Frühlingsende denken. Der „Strom[...]“ (V.11) deutet hier eine Metapher für das Frühlingstreiben. 6) sehen, dass das lyrische Ich sich von der Natur hingezogen fühlt. Um die Wichtigkeit und Freude des lyrischen Ichs über den “Frühling”(V.2) nochmals zu verdeutlichen zeigt sich eine Inversion, sodass “Frühling”(V.2) am Anfang des Satz Abschnittes steht. 8;∞ 3≤++≈+∞;† ⊇∞+ 4∋†∞+ ∞≈⊇ 1++ ,,6†∋≈=∞&⊥∞+†; ∋∋≤+† ⊇∋≈ †++;≈≤+∞ 1≤+ ,,≈∞†;⊥ +†;≈⊇!&⊥∞+†;. Dieser Fluss führt „In die schöne Welt hinunter“ (V. 7). auf etwas Neues hinweisen. Das Ausrufezeichen wandelt diesen Satz in einen Befehl um. Mit „magisch“ (V.6) zeigt die Besonderheit des Frühling und „wilder Fluß“ (V.6) zeigt wieder wie alles Lebendiger ist. Das Gedicht fängt mit der Alliteration „[L]aue Luft“ (V.1) an, welche für die „komm[ende]“ (V. 1) wärme im Frühling stehen kann. Zudem wurde durch den Trochäus und durch die abwechselnden betonten und unbetonten Kadenzen die Freude erneut verdeutlicht. Durch „Tausend Stimmen lockend schlagen,“ (V. 13)lässt sich die Vielseitigkeit des Frühlings sehen. Die Menschen werden also „[ge]lockt“ (V. 8), selbst die Natur und den Frühling zu erleben. Zudem kommt mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. Zudem auffällig sind die vielen Ausrufe, wodurch der Leser in das Gedicht gut integriert wird. 15f.). Hierbei werden viele Metaphern aus der Natur verwendet um dieses Gefühl zu beschreiben. https://projektwiki.zum.de/index.php?title=CFS_T-Klassen/Klasse_9b_2017-2018/Deutsch/Lyrik/Eichendorff:_Frische_Fahrt&oldid=46197, „Creative Commons: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland". Insekten schwirren wieder durch die Lüfte und die gesamte Pflanzenwelt erholt sich wieder vom Winter. Ebenso ist dein Thema gut. Außerdem ist „geflossen / geschossen“ (V.1) ein Kreuzreim. Im letzten Vers will das Lyrische ich gar nicht ans Ende des Frühlings denken da dieser für ihn so schön ist. Das ist außerdem eine Repetition. Du hast die Zitate gut erklärt und interpretiert. „ In die schöne Welt hinunter“ (V.7) bedeutet die ganze Welt. Dies wirkt mit den abwechselnden Kadenzen, männlich und weiblich, und dem Trochäus sehr rhythmisch. Wie auch viele andere seiner Gedichte handelt es von den Frühlings- und Natureindrücken und der Sehnsucht nach der Ferne. 4∋≈ ++;≤+† ∋∞≈ ≈∞;≈∞+ ⊥∞≠++≈†∞≈ 3∞†† ∋∞≈, ∋∋≈ =;∞+† ;≈ ⊇;∞ ≠∞;†∞ 3∞†† +;≈∋∞≈ ∞∋ ∞†≠∋≈ =∞ ∞+†∞+∞≈. Das Ganze ist eine Metapher und könnte für eine Schifffahrt stehen, welches die oben genannte Lebensreise verdeutlicht. Hierbei steht das „blau“ (V. 1) für das Wasser und „geflossen“ (V. 1) für den Schmelzvorgang, oder dafür, dass es bereits geschmolzen ist. 2∞+≈ =∞++∞≈⊇∞≈ ,,≠;+⊇ ∞;≈ ∋∋⊥;≈≤+ ≠;†⊇∞+ 6†∞≈≈&⊥∞+†;. Zusammenfassend zeigt sich die immer wieder deutlich werdende Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühlingsanfang. Dein Schluss fehlt. Dort könntest du schreiben, dass die Jagdsaison beginnt, da der "Hörnerklang" für Jagdhörner steht. Dadurch, dass das Versmaß ein Trochäus ist, das gesamte Gedicht aus Kreuzreimen besteht und die Kadenzen immer abwechselnd unbetont und betont sind, wirkt es sehr geordnet und rhythmisch. Das Gedicht ist in zwei Strophen mit jeweils acht Versen eingeteilt. Durch die Göttin der Morgenröte, nämlich „Aurora“ (V. 14), wird erneut eine magische Wirkung deutlich. Besonders gerne thematisiert Eichendorff die Natur. Hierzu benutzt Eichendorff das Bild des Frühlings als Aufbruch in die Ferne. Mit „lichter Schein“ (V.4) soll zeigen, dass die ersten Sonnenstrahlen kommen. 14) gezeigt. Außerdem hast du noch ein paar Rechtschreiben und Grammatikfehler eingebaut welche du noch verbessern solltest. Zuletzt solltest du noch erklären, warum der Jagdbeginn den Frühlingsanfang verdeutlicht. ,,3∞;† =+≈ 9∞≤+ †+∞;+†” ⊇∋≈ 7++;≈≤+∞ 1≤+ ,,⊇∞+ 3;≈⊇&⊥∞+†;. Die Hyperbel und Metapher “Tausend Stimmen”(V.14) zeigen die Schönheiten der Frühlingsnatur. Da „[w]aldwärts Hörnerklang“ (V. 2) zu hören ist, wird der Beginn der Jagdsaison verdeutlicht, da dies ein typisches Frühlingsverhalten ist. Durch den „wilde[...][n] Fluß“ (V. 6) wird man in einen Bann gezogen und die Kraft der Natur deutlich. Da die Luft lau ist wird klar, dass es wärmer wird und der Winter zu Ende ist. Vers wirkt lebendig. Weil das lyrische Ich ruft „solle es sein!“ (V.2) kommt der Wunsch auf den Frühling zum Vorschein. Die “Frische” kann man mit der Frische im Frühling assoziieren. Vers steht für den Sonnenaufgang, welcher für den Frühlingsbeginn steht. Es wurden vorallem viele Inversionen eingebracht um das wichtigste Hervorzuheben. Außerdem hat der Autor viele Stilmittel verwendet, wie vor allem Metaphern, die dafür sorgen, dass viele Dinge besser vorstellbar sind. Da sich das lyrische Ich „nicht fragen [möchte]/ Wo die Fahrt zu Ende geht“(V. 15) wird erläutert, dass es nicht an das Ende des Frühlings beziehungsweise an den Sommer denken möchte. Weiterhin ist die Freude auf dem Frühling besonders mit dem Ausrufezeichen “!”(V.9) und dem Fakt, dass das lyrische Ich sich nicht zurückhalten möchte und auf die Schönheit der Natur losgehen. Im letzten Vers wird eine gewisse Trauer deutlich, da es gar nicht wirklich ans Ende des Frühlings denken will. Dies ist eine Metapher, da Töne nicht geschossen werden. Das Gedicht verdeutlicht also wie Stark die Vorfreude eines Menschen auf ein Geschehen in der Natur sehen kann. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils acht Versen, welche das Versmaß Trochäus bilden und das Gedicht strukturiert und flüssig wirken lassen. Das lyrische Ich sehnt sich danach und fordert den Frühling auf, zu kommen und den Winter zu vertreiben. Das passt gut zum Inhalt, wodurch die Harmonie zum Ausdruck kommt. Dies wird durch die Inversion verstärkt. Das Gedicht ist im Trochäus geschrieben, was strukturierend wirkt. Der „Glanz[…]“ (V. 12) des Frühlings lässt das Lyrische Ich „selig blind“ (V. 12) werden. Die Hyperbel „tausend“ verdeutlicht nochmal den starken Eindruck des Frühlings. Das Wort „magisch“ (V.6) thematisiert den „wilde[n] Fluss“ (V.6) als wunderschön und Zauberhaft. In Vers fünf wird deutlich, dass sich das lyrische Ich sehr über die bunten Farben freut, wenn die Pflanzen wieder anfangen zu blühen. Eichendorffs „Frische Fahrt“ preist, durch das Aufzeigen unserer Verbundenheit mit der Natur, die Natur als … Joseph von Eichendorff: "Frische Fahrt" (1815), Aurora, Z. Das von Joseph Eichendorf geschriebene Gedicht „Frische Fahrt“ wurde 1815 veröffentlicht und thematisiert die Vorfreude auf den Frühling. Zuletzt wird das Naturgedicht melancholisch, da es sich schon Sorgen macht, dass der Frühling zu früh beziehungsweise bald Enden wird. Du hast alle Formalen Aspekte im Themasatz eingebracht und das Thema ist auch gut gelungen. Durch das Wort ,,frisch“ wird auch deutlich, dass etwas neu anfängt bzw. Es lässt sich mitreißen und hält sich nicht mehr zurück. „(S)elig“ (V.12) wirkt religiös. In Vers 5 zeigt sich ein Klimax “bunt und bunter” und zeigt, dass nach einem tristen Winter, das aufblühen von Blumen und Sträuchern die Natur “bunt und bunter”(V.5) macht und Farbe in die Natur bringt. Somit wird noch einmal die Wichtigkeit des Frühlings für das lyrische Ich und die Besonderheit deutlich. Außerdem lässt sich das lyrische Ich von der Frühlingsfreude mitreißen. Außerdem könnte der „lichter Schein“ (V.4) für Sonnenstrahlen stehen. 8∋≈ 3;++∞≈ +∞≈≤++∞;+† ∞†≠∋≈ ∞≈⊇∞∞††;≤+∞≈, ∋∋≈ ∞+∂∞≈≈† ≈∞+ ≈+≤+ 0∋+;≈≈∞ ∞≈⊇ 6∋++∞≈. Deren Wirkung musst du allerdings teilweise noch besser deuten. Dies zeigt die Sehnsucht und die Flucht in die Natur und in den Frühling. Auch sie hat eine einprägsame Wirkung. Nun werden die Leser direkt angesprochen. Da das „Wirren immer bunt und bunter“(V. 5) wird könnte man annehmen, dass die Blumen anfangen zu blühen und man auch wieder Insekten sieht. Abschließend ist zu sagen, dass das Gedicht deutlich zeigt wie sehr man sich an den Frühlingsveränderungen erfreuen kann. Da das Lyrische Ich nun im zweiten Vers fordert, dass es „Frühling [sein] soll“ (V.2), zeigt sein Verlangen und seine Vorfreude, da es den Frühling kaum erwarten kann. Der Titel wird somit besonders hervorgehoben. Weiterhin solltest du belegen, warum der 13. Das Naturgedicht „Frische Fahrt“ welches 1815 von Joseph von Eichendorff veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen. Dieser steht für den Frühlingsbeginn. Bei „[l]aue Luft“ (V. 1) solltest du das l in eckige Klammern setzten, da es im Gedicht zwar groß, aber mitten im Satz klein geschrieben werden sollte. Dein Thema ist ebenso passend. Durch die vielen Metaphern, welche angewendet werden, wird das Gedicht bildhaft und lebendig veranschaulicht. Im ersten Vers wurde eine weitere Alliteration („Laue Luft“) verwendet. In Vers 1 „Laue Luft“ (V.1) ist eine Alliteration und wirkt ebenfalls einprägsam. Zudem wirkt der Frühling durch die „[t]ausend Stimmen“ (V. 13) vielseitig. Das Ausrufezeichen sorgt dann am Schluss nochmal für Aufmerksamkeit. Die Euphorie und Vorfreude auf weitere Geschehnisse im Frühling werden durch den Ausruf “Fahre zu!”(V.15) verdeutlicht und zeigen die Ungeduld und den Willen des lyrischen Ichs. Zuletzt wird durch den Ausruf „Ich mag fragen, [w]o die Fahrt zu Ende geht!“ (V.15 f.) deutlich, dass lyrische Ich Angst oder Sorgen vor dem Ende des Frühlings hat. Das Ausrufezeichen verdeutlicht das noch einmal. Frisches steht für etwas Neues wie z.B. Es wird deutlich, wie wichtig und bedeutend der Frühling für das lyrische Ich ist. Das Naturgedicht „Frische Fahrt“, welches von Joseph von Eichendorf geschrieben und 1815 veröffentlicht wurde, handelt von der Sehnsucht auf den Beginn des Frühlings. Die Schönheit der Natur wird von dem Wort „Glanz[…]“ (V. 12) verstärkt. gerade erst begonnen hat. Dies wird zudem auch durch das Ausrufezeichen am Ende des Verses betont. Somit kommt es noch einmal zum Ausdruck, wie wichtig der Frühling für das lyrische Ich ist. Durch den Ausruf „Fahre zu!“ (V. 15) zeigt sich die Euphorie und Freude des lyrischen Ichs. Zum Beispiel das Zwitschern von Vögeln oder Summen von Insekten. ∞≈⊇ 6. Der Titel des Gedichtes „Frische Fahrt“ ist eine Alliteration und kann als neuer „frische[r]“ Anfang von etwas gedeutet werden. Es fällt auch auf, dass das Gedicht durch den angewandten Trochäus geordnet und rhythmisch wirkt. 9≈ †=≈≈† ≈;≤+ +;≈+∞;ß∞≈ =+≈ ≈∞;≈∞+ 0∋⊥∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊇∞∋ 6+++†;≈⊥. Da die Luft erst „kommt“(V.1), könnte es sein, dass es noch nicht Frühling ist und dieser erst kommt, was auch „blau geflossen“(V.1) bestätigt, denn der Frühling ist somit nur langsam auf dem Weg. Das lyrische Ich möchte auch den Frühling komplett und bis zu seinem Ende miterleben, denn es möchte „Auf dem Strome […] fahren“(V. 11). In Zusammenhang mit dem Titel „Frische Fahrt“ zeigt sich die Freude des Lyrischen Ichs, welche sich bis auf die letzten beiden Verse durch das gesamte Gedicht bestätigt. Der Himmel wird nun auch wieder klarer und blau, was man daran erkennen kann das es „blau geflossen“ (V. 1) kommt. Die Metapher im 13. Das Gedicht besitzt zwei Strophen mit jeweils acht Versen, was eine Grundstruktur bietet und geordnet wirkt, sowie die sich abwechselnden Kadenzen. 15f.). Dass das lyrische Ich den Frühling verehrt, wird durch das das Wort „selig“ (V. 12), welches eine religiöse Bedeutung hat, deutlich. Zudem hast du die Kadenzen vergessen. Da das lyrische Ich mit dem Frühling „treibt“, wird wieder einmal die Zuneigung des lyrischen Ich’s zum Frühling deutlich. Insgesamt hat der Frühling für das lyrische Ich eine große Bedeutung, da es diesen schon verehrt. Dies zeigt, dass das lyrische Ich sehr von der Natur und dem Frühling beeindruckt ist. V. 9). „[D]as Wirren“ (V. 5) steht für die Natur und die vielen Insekten und Tiere, die im Frühling wieder auftauchen. Seine Freude wird auch nochmal durch das Ausrufezeichen am Ende des Satzes in Verbindung mit der Betonung letzten Silbe, welche eine männliche Kadenz ist, verdeutlicht. Im folgenden Vers wird ebenso auf den Beginn der Jagd und somit auf den Frühlinganfang hingewiesen. Die Metapher „Tausend Stimmen“ (V. 13) steht vielleicht für einen Kirchenchor, der den Frühling besingt, da vorher ja auch schon selig erwähnt wurde. Zudem startet mit dem Frühling die Jagdsaison (vgl. Dies wird vor allem an den Worten ,,Glanze“ (V. 12) und ,,selig“ (V. 12) deutlich. Weil das lyrische Ich „treibt“ (Z. An „Waldwärts Hörnerklang geschossen“ (V.3) wird noch einmal verdeutlicht, dass es sich um den Frühling handelt, da die Jäger im Frühling wieder jagen gehen. Du hasst wenig Rechtschreibfehler in deinem Text. Durch das „soll“ (V.2) erkennt man, dass das es noch nicht Frühling ist, aber das lyrische Ich es unbedingt haben möchte. Diese hebt den Frühling hervor, wodurch dieser sehr besonders wirken soll. Die Synkope in Vers 4 bei dem Wort „Mut'ger“ lässt das Versmaß, den Trochäus, einheitlich. Besonders in der heutigen Welt, die oftmals unerträglichen Stress im Menschen erzeugen kann, bekommt der regenerative Exkurs in die Natur eine ganz neue Bedeutung. Weiterhin sagt der Titel aus, dass etwas Neues passiert. Mit dem Wort ,,Hörnerklang“ (V. 3) sind die Jagdhörner gemeint, da die Jagdsaison im Frühling beginnt. 4;† ⊇∞+ 8+⊥∞++∞† „7∋∞≈∞≈⊇ 3†;∋∋∞≈ 1+≤∂∞≈⊇ ≈≤+†∋⊥∞≈&⊥∞+†; ∋+≤+†∞ ∞≈ ∋∞≤+ ∋≈⊇∞+∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ∋;† ⊇;∞≈∞∋ 6∞†++† +∞⊥∞;≈†∞+≈. Die abwechselnden Kadenzen weiblich und männlich passen gut zur Struktur. Der Frühling ist für das lyrische Ich einzigartig. Da es „Auf dem Strome“ (V. 11) fahren will, wird deutlich, dass es komplett den Frühling erleben will. Somit vergleicht er diesen mit verschiedenen Stimmen, möglicherweise von Menschen, die die Natur genießen, oder auch von Vögeln, die im Frühling wieder beginnen, zu singen. 14: römische Göttin der Morgenröte, Sonnenaufgang. Die Ungeduld des lyrischen Ich’s wird dargestellt, durch „Fahre zu!“ (V. 15), dort fordert es den Frühling auf, dass dieser sich beeilen. Das lyrische Ich ist durch den Frühling „selig blind“(V.12), was zeigt, dass es diesen unfassbar schön findet und von dieser Schönheit angetan ist. Durch die Worte „Fahre zu!“ (V. 15) verdeutlicht sich, die Vorfreude des lyrischen Ichs auf den Frühling, weil es möchte das dieser immer näher kommt. Der Leser fühlt sich somit direkt angesprochen. Durch die Inversion und das Repetition „Frühling, Frühling“ (V. 2) und die Ausrufezeichen am Versende wird der besondere Wunsch nach Frühling vom Lyrischem Ich betont. Mit „blind“ (V.12) erkennt man, dass das lyrische ich vor der Schönheit Blind geworden ist. Dies wird durch das Verb „geschossen“ (V. 2) noch einmal verdeutlicht. Es könnte sich also eher auf die Zeit vom Frühlingsbeginn bis zum Frühlingsende beziehen.

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